Werkstolz war einst ein Motor der deutschen Wirtschaft – heute droht er im Schatten von Zahlen und Kostendruck zu verschwinden. Frank Dopheide erklärt, warum das ein Wettbewerbsnachteil ist. Unser Handwerkmeister Jacek liebt seinen Job. Es ist nicht zu übersehen. Sein Handy ist randvoll mit Fotos frisch verbauter Duschtassen, Einbauküchen, Wintergärten. Jeder bekommt sie zu sehen, ob er will oder nicht. Das ist Werkstolz: die Freude über die geleistete Arbeit und das erzielte Ergebnis.