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Emotionale Intelligenz war gestern. What´s next?

Es war immer schon hilfreich, etwas auf dem Kasten zu haben, wenn man Menschen und Unternehmen führen wollte. Noch wichtiger allerdings wurde, dass diese Intelligenz schon auf dem ersten Blick weithin erkennbar war. Drei Dinge erwiesen sich dabei als „must-have“ für den erfolgreichen #Manager von gestern: 

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Der Erfolg liebt den Zufall.

Manager lieben Pläne.

Pläne sind der Ankerpunkt unternehmerischer Führung. Ein Plan macht die große Vision portionierbar und ist der erste Schritt zur Umsetzung. Wer einen Plan hat, der hat erst einmal Ruhe vor den lästigen Fragen von Mitarbeitenden, der Börse und den Medien. Damit kann man arbeiten. Doch ein Plan muss geschmiedet werden und das ist ein echter Knochenjob. Abermillionen Arbeitsstunden lang schwitzt die Organisation, bis dieser abgestimmt und freigegeben ist. Und dann geht es erst richtig los. Ist der Plan erst einmal in der Welt, verlangen der Erfolg und der Vorstand, dass sich jeder an diese Vorgabe hält.

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Kauf dich glücklich. Kurswachstum dank Eigenblutdoping.

Die 40 Dax Konzerne gehen auf große Einkaufstour hat das Handelsblatt letzte Woche errechnet. 27 Milliarden Euro haben sie eingebucht, um eigene Aktien zu zurückzukaufen. Statt an anderen Unternehmen, bedienen sie sich an sich selbst. Ein neuer Rekord. Buyback ist eine Trendsportart der Topmanager:innen börsennotierter Unternehmen. Die Kurspflege auf eigene Kosten durch Aufkaufen eigener Anteilsscheine.

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Wo sind all die Wunder hin?

In Vorbereitung meines Podcasts mit Bernhard Paul, dem Gründer des Circus Roncalli waren wir mit Mann und Maus in der Weihnachtsvorstellung. Gabors Steingart, von Hause aus kritischer Geist, seine Frau und drei Kinder waren mit. Alle haben gestaunt, gelacht, applaudiert und tagelang darüber geredet. Es war eine Art Mini -Weihnachtswunder, das Miteinander, das Staunen und die strahlenden Augen – da erst haben wir gespürt, wie sehr wir das vermisst haben. Denn den Rest des Jahres haben wir dafür keinen Sinn.

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Zukunft wird nicht aus Likes gebaut.

WILLKOMMEN im Zeitalter der Aufmerksamkeitsökonomie.

Hier wird Wert in Lautstärke gemessen, nicht in Leistung. Bedeutung und Einfluss erwirbt man nicht durch Können, sondern durch Kommentieren.

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100 Prozent aller Kunden* sind Menschen. Damit rechnet keiner.

In der Welt von Umsatz, Wachstum und Profit gilt: das Ziel ist das Ziel. Und das Ziel ist eine Zahl. Mit Zahlen kannst Du arbeiten und was bewegen: Mitarbeiter, Unternehmen und Märkte. Zahlen lassen sich von Natur aus gern messen, bis auf die Nachkommastelle. Und Messbarkeit erzeugt Wirkung und Druck.

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Wenn Diversity zum großen Einheitsbrei wird.

Es lebe der Unterschied. Es hat zwar gedauert, doch nun hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass der Unterschied einen Unterschied macht. Selbst McKinsey hat uns vorgerechnet, die Unternehmensergebnisse sind um 21 Prozent besser, wenn die Herausforderungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet und gelöst werden.

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So viel bewegt, doch nichts ist passiert.

Frauen haben sich aufgemacht in der Wirtschaft ein gehöriges Wort mitzureden. Sie sind fest entschlossen das tägliche Tun zum Besseren zu wenden. Dafür haben sie viel in Bewegung gesetzt: die berühmt-berüchtigte Quote etabliert, Netzwerke gebildet, die Bühnen und die Podcasts erobert. Sie unterstützen sich nach Kräften, in den sozialen Medien und hinter den Kulissen. Sie haben Gott und die Welt dazu gebracht zu gendern und so die Wahrnehmung für sich und ihr Thema erhöht. Und sie haben was bewegt.

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Am Anfang vom Ende war das Wort.

Die künstliche Intelligenz reitet auf der Welle der Euphorie durch die Welt. Was gestern noch Science Fiction war, schreibt heute schon unsere Präsentation und Masterarbeit. Chat GPT ist aktuell noch begehrter als Konzertkarten für Taylor Swift. Zahllose Unternehmen haben die KI bereits zum Praktikum eingeladen, mit Aussicht auf Festanstellung. Einsatzmöglichkeiten, Potentiale und Risiken werden heiß diskutiert – vor allem aus betriebswirtschaftlicher Sicht.

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Wenn aus regieren reagieren wird.

Schilda liegt unerwarteterweise mitten in Berlin.

Es reicht vom Schloss Bellevue bis zur Friedrichstrasse und nennt sich Regierungsviertel. Von dort aus versorgt die politische Elite das Land regelmäßig mit Torheiten und Kopfschütteln. Beim Elterngeld ist es ihr vor wieder einmal vortrefflich gelungen. Kaum verkündet sie ihren Beschluss, ist sie wochenlang beschäftigt Scherben aufzusammeln.

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Werden wir emotionale Analphabeten

Der Mensch verliert das Gefühl für sich selbst.

In der Welt der Wirtschaft hat der kühle Verstand den Platz auf dem Chefsessel eingenommen und behauptet kühn, er säße im Chefbüro und träfe hier die Entscheidungen. In Wahrheit hockt der Verstand in der Presseabteilung ganz hinten am Ende des Flurs.

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Wieviel Follower braucht ein Leader*?

Elon Musk hat mit 140 Millionen Twitter Followern von morgens bis abends mehr Zuschauer als das Champions League Finale Man City gegen Inter Mailand. Das Topmanagement hierzulande hält sich da lieber zurück.

Ist das ein Fehler? Oder ist das klug?

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Die Weltspiele der Menschlichkeit.

Die Special Olympics in Berlin sind eröffnet. Wir humans waren dabei und tief bewegt.

Das Olympiastadion in Berlin ist ein eindrucksvoller Ort. Selbst ohne Menschen. Nun aber ist es die Bühne für eine Veranstaltung der besonderen Art. Die Special Olympics. Die weltweit größte Bewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung – aber eben auch großer Lebensfreude und großem Sportsgeist.

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Haben Marken eine Seele?

Oh ja. Eine Marke ohne Seele ist nur ein Dingsbums.

Ohne ihre immaterielle Identität, bliebe sie lebloses Marketing-Blendwerk. Die Seele erhebt das Produkt aus der Belanglosigkeit in ungeahnte Höhen. Ihre Seele berührt uns im Innersten und verändert unseren Blick auf das Produkt, uns selbst und manchmal sogar auf die Welt. Das ist der Unterschied: Produkte haben eine Bedienungsanleitung, eine Verpackung und einen Preis. Marken haben ein Versprechen, ein Gesicht und einen Wert.

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Wieviel Mensch muss ein CEO sein?

#ChatGPT ist vermutlich die zurzeit begehrteste Hashtag#Mitarbeiterin der Welt. Ich kenne kein Unternehmen, in dem sie nicht zum Probearbeiten eingeladen ist. Sie macht ihre Sache offensichtlich gut. Das Erstaunen über ihre Fähigkeiten, ihre Geschwindigkeit, ihren Intellekt und Wortwitz sind allerorts zu hören. Selbst Google wurde überrascht. Ganz automatisch bestand Chat GPT den digitalen Einstellungstest zum Level 3 Programmierer. Hoppala. Alle technischen Aufgaben und Verhaltensfragen wurden meisterlich beantwortet, ohne dass die größte IT Company der Welt erkannt hat, dass am anderen Ende der Tastatur kein Mensch saß. Die Chat GPTs bekamen ein Jobangebot und ein Einstiegsgehalt von 183.000 Dollar.

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Der beste Job der Welt.

Für alle, die sich die Frage nach dem Sinn des Lebens und des täglichen Tuns stellen. Es geht nicht darum, 8 Jahre hintereinander den Forecast zu erfüllen, das E-Mail Postfach abends auf Null und die Wiedervorlagemappe durchgearbeitet zu haben. Es fühlt sich zwar anders an – aber das Leben ist keine To Do Liste.

Heute ist VATERTAG – deshalb aus aktuellem Anlass ein paar gute Gründe PAPA zu sein. Und zu werden. (Ich habe 3)