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Dr. Wolff: Der Asterix der Kosmetikbranche

Innovation statt Größe. Seit mehr als 120 Jahren entwickelt das Familienunternehmen Dr. Wolff aus Bielefeld Produkte für Haare, Haut und Zähne – und behauptet sich dabei gegen Weltkonzerne wie L’Oréal oder Procter & Gamble. Im Gespräch mit unserem Host Frank Dopheide erklärt der geschäftsführende Gesellschafter Eduard Dörrenberg, warum Mittelständler den Großen oft überlegen sind, weshalb echte Innovation Geduld braucht und warum ausgerechnet Beharrlichkeit zum wichtigsten Wettbewerbsvorteil geworden ist.

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Der größte Zock des Jahrhunderts.

Das Wettrüsten um die Zukunft hat begonnen. Und sie ist nicht günstig zu haben. Amazon will 200 Milliarden Dollar investieren, Microsoft 190, Alphabet und Meta sind mit über 120 Milliarden dabei. Die Zukunft verlangt viel: jede Menge Künstliche Intelligenz und „all in“.

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Warum Unternehmen ihre KI plötzlich ausbremsen

KI-Agenten sind die Mitarbeiter der Stunde. Sie fluten die Flure der Unternehmen und schaufeln Berge von Arbeit weg. Einmal im System, ackert ein Agent rund um die Uhr. Unermüdlich und ungefragt. Kein Wunder, dass die Unternehmen nicht genug von ihnen bekommen. Aber Vorsicht: Der menschliche Mitarbeitende schuftet zum Festpreis.

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Fressnapf: Tierliebe & Tatendrang

Geht nicht gibt’s nicht. Als Torsten Toeller mit 24 Jahren seinen ersten Fressnapf-Markt eröffnet, erklären ihm viele, warum die Idee nicht funktionieren kann. Heute umfasst das Unternehmen rund 3.000 Standorte, 22.000 Mitarbeitende und mehr als 4 Milliarden Euro Umsatz. Sein Antrieb damals wie heute: „Wenn ich für etwas brenne, dann will ich es machen.“

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Glaubwürdigkeit ist eine Billion Dollar wert.

Was würdest Du tun? Dein Kunde drückt Dich mit dem Rücken an die Wand. Detailfragen werden zu Grundsatzfragen. Was zählt mehr, Deine Prinzipien oder der 200 Millionen Dollar Auftrag? Der Kunde hat Dich in den Schwitzkasten genommen. Du entscheidest Dich für Deine Prinzipien. Umgehend wird Dein Unternehmen vom Hof gejagt und in aller Öffentlichkeit beschimpft. Ist es das wert? Und wie soll man das bewerten?

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Die Innovationskraft wandert aus

Während andere Staaten Innovation vorantreiben, verlieren Unternehmen hierzulande zunehmend die Geduld. KI könnte der entscheidende Beschleuniger sein, meint Frank Dopheide.

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Warum Empathie die wahre Superkraft der Zukunft ist

Frank Dopheide im Gespräch mit Prof. Dr. Miriam Meckel
In der aktuellen Folge von „Wirkstoff Human“ spricht Frank Dopheide mit der Zukunftsforscherin, Unternehmerin und Bestsellerautorin Prof. Dr. Miriam Meckel über eine der zentralen Fragen unserer Zeit: Was bleibt vom Menschen, wenn Maschinen immer intelligenter werden?

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Wirtschaftsfaktor Stolz.

Unser Handwerksmeister Jacek liebt seinen Job. Das ist nicht zu übersehen. Sein Handy ist randvoll mit Fotos frisch verbauter Duschtassen, Einbauküchen, Wintergärten. Jeder bekommt sie zu sehen, ob er will oder nicht. Das ist Werkstolz: die Freude über die geleistete Arbeit und das erzielte Ergebnis. Er lässt die Brust schwellen und die Umsätze steigen. Nachweislich.

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Der teuerste Irrtum des Jahrhunderts

Große Konzerne investieren Milliarden in Künstliche Intelligenz. Doch wie die Geschichte zeigt, besitzen mittelständische Unternehmen einen oft unterschätzten Vorteil, meint Frank Dopheide.

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Der vergessene Wachstumstreiber

Werkstolz war einst ein Motor der deutschen Wirtschaft – heute droht er im Schatten von Zahlen und Kostendruck zu verschwinden. Frank Dopheide erklärt, warum das ein Wettbewerbsnachteil ist. Unser Handwerkmeister Jacek liebt seinen Job. Es ist nicht zu übersehen. Sein Handy ist randvoll mit Fotos frisch verbauter Duschtassen, Einbauküchen, Wintergärten. Jeder bekommt sie zu sehen, ob er will oder nicht. Das ist Werkstolz: die Freude über die geleistete Arbeit und das erzielte Ergebnis.

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Georgsmarienhütte: Innovationsfreude und Nerven aus Stahl

Anne-Marie Großmann wächst zwischen Musikverlag und Stahlwerk auf – mit zwei Unternehmern als Eltern. Heute steht sie als Gesellschafterin und Vorständin der GMH Gruppe für eines der spannendsten Familienunternehmen der deutschen Industrie: 6.000 Mitarbeiter, 15 Standorte, 2,3 Milliarden Euro Umsatz – und ein Stahlwerk, das ihr Vater einst für zwei D-Mark übernahm.

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Wenn Verantwortungslosigkeit zum Geschäftsmodell wird.

Die Mühlen der Justiz mahlen langsam, doch wer zwischen sie gerät, kann zerrieben werden. So wie Mark Zuckerberg und Meta. Ein Gericht in Kalifornien hat sein Urteil gefällt. Was Millionen Eltern seit Jahren am eigenen Kind erleben, ist jetzt rechtsgültig: Metas Plattformen Facebook, Instagramm und Whats app haben ihre Produkte so gebaut, dass sie abhängig und krank machen. Wissentlich und gezielt. „Dark Patterns“ heißen die gezielten Designtricks, um mit endlosem Scrollen, Push-Nachrichten oder Likes gefährdete Jugendliche schneller süchtig zu machen und die Verweildauer zu erhöhen.

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Profit um jeden Preis ist am Ende die teuerste Variante

Der Druck auf Meta wächst: Plattformen sollen nun zunehmend zur Verantwortung gezogen werden. Frank Dopheide meint: Die Verfahren könnten erst der Anfang einer breiteren Abrechnung sein.

Die Mühlen der Justiz mahlen langsam, doch wer zwischen sie gerät, kann zerrieben werden. So wie Mark Zuckerberg und Meta. Ein Gericht in Kalifornien hat sein Urteil gefällt. Was Millionen Eltern seit Jahren am eigenen Kind erleben, ist jetzt rechtsgültig: Die Plattformen von Meta – FacebookInstagram und WhatsApp – haben ihre Produkte so gebaut, dass sie abhängig und krank machen. Wissentlich.

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Was hilft gegen Fake Work?

Alle Unternehmen, die ich kennen sind erschöpft. Jede Führungskraft, die mir begegnet hat zehn Prio-eins-Themen auf dem Tisch. Das ist schon mathematisch unlösbar, operativ aber normaler Alltag.

Alle stehen ständig unter Strom.

Alle sind jederzeit erreichbar. Am Ende des Tages liegen hundert neue Mails im Postfach, nur leider kein Kundenauftrag. Das große Produktivitätsproblem unserer Zeit heißt nicht Digitalisierung. Es heißt FAKE WORK.

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Wie managen Sie Irrsinn?

Die Welt ist aus den Fugen geraten. Lieferketten reißen, Energiepreise explodieren, Gold- und Bitcoinpreise taumeln auf und ab. Der amerikanische Präsident stiftet Chaos, jongliert mit Zöllen, beginnt Kriege, entführt Staatsoberhäupter und versenkt per Tweet Milliarden Dollar an Börsenwert. Die deutsche Regierung verschiebt Geld, kassiert alte Versprechen und jüngst verabschiedete Gesetze ein. Planungssicherheit ist nur ein anderes Wort für Fata Morgana.

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Konsens kostet

Konsens klingt gut, doch in der Praxis lähmt er Unternehmen. Wer Entscheidungen endlos diskutiert, verliert. Zur erfolgreichen Unternehmensführung gehört etwas anderes, meint Frank Dopheide.

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Was hilft bei Unternehmens Demenz?

Was für eine Zahl. Deutschlands Unternehmen verlieren in absehbarer Zeit knapp dreißig Prozent ihrer Gehirnmasse. Die vorhersehbarste Krise des Jahrhunderts ist da und klingelt an der Tür. Fast 14 Millionen Mitarbeitende verabschieden sich demnächst aus den Unternehmen in Richtung Rente. Nun dämmert es den Arbeitgebern, dass mit den Menschen auch Wissen, Erfahrung, Netzwerke, Persönlichkeit und Kultur verloren gehen.

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Smart Hospital: Warum Digitalisierung nur wirkt, wenn sie dem Menschen dient

In dieser Folge von „Wirkstoff Human“ sprechen Prof. Dr. Jochen Werner und Frank Dopheide über das Konzept des Smart Hospital – und darüber, warum echte Digitalisierung im Gesundheitswesen nur dann wirkt, wenn sie konsequent vom Menschen her gedacht wird.
Prof. Dr. Werner erklärt, warum Krankenhäuser trotz moderner Technik oft ineffizient, bürokratisch und belastend für Patienten wie Mitarbeitende sind.

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Frank Dopheide: „Wenn die Logik mit ihrem Latein nicht weiterkommt, fällt dem Unsinn immer noch eine Menge ein.“

In der dritten Folge des Kadertalks ist Frank Dopheide zu Gast – CCO und Gründer der Agentur „human unlimited“. Er erläutert, was Kreativität heute wirklich bedeutet, warum kreative Talente in Zukunft wichtiger sind denn je und weshalb die Fähigkeit, aus dem Nichts etwas Wertvolles zu erschaffen, einen entscheidenden Unterschied macht – gerade in einer Welt, die sich immer stärker auf Effizienz und Optimierung konzentriert.

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Wirkstoff Riechen: Erinnerung, Diagnose und Heilung

Frank Dopheide im Gespräch mit Prof. Dr. Jochen Werner
In der aktuellen Folge von „Wirkstoff Human“ sprechen Prof. Dr. Jochen Werner und Frank Dopheide über einen Sinn, den wir im Alltag oft unterschätzen – und der doch tief in unser Leben, unsere Gesundheit und unsere Erinnerungen eingreift: das Riechen.

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Kapitalismus im Endstadium.

„Je reicher jemand wird, desto weniger glaubt er an die Zukunft,“ sagt Douglas Rushkoff, Professor für digitale Wirtschaft in New York in seinem neuen Buch „Survival of the Richest“. Der amerikanische Vordenker hat unsere Vorstellung von der Zukunft und Begriffe wie »viral gehen« und »Digital Natives« geformt. Nun beschreibt er einen massiven „Mindshift“ der Tech-Milliardäre, ihren Größenwahn und zunehmenden Fluchtinstinkt. Und die Auswirkungen für alle. Doch fangen wir vorne an.

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Warum wir im Krankenhaus mehr Farbe brauchen

Frank Dopheide und Prof. Dr. Jochen Werner im Gespräch mit Simone Götz
In dieser Episode von „Wirkstoff Human“ sprechen Prof. Dr. Jochen Werner und Frank Dopheide mit Simone Götz, Kunsttherapeutin an der Universitätsmedizin Essen, über einen Wirkstoff, der in der Medizin oft übersehen wird: Kunst.

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Käfer: Tischkultur & Partylöwen

Michael Käfer wächst zwischen Backstube, Laden und Partyservice auf – Arbeit war immer Teil des Familienalltags. Heute führt er ein Unternehmen mit 1.600 Mitarbeitern, Restaurants, Eventcatering und Wiesn-Betrieben.

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Einsamkeit: Eine stille Epidemie

Frank Dopheide im Gespräch mit Prof. Dr. Jochen Werner
In der neuesten Folge „Wirkstoff Human“ sprechen Prof. Dr. Jochen Werner und Frank Dopheide über ein Thema, das tief in unser gesellschaftliches, medizinisches und persönliches Leben hineinreicht: Einsamkeit. Sie erklären, warum Einsamkeit eine der unterschätztesten Gesundheitsgefahren unserer Zeit ist.
Prof. Jochen Werner zeigt, was Einsamkeit im Körper auslöst: sinkendes Dopamin und Oxytocin, steigender Cortisolspiegel, ein geschwächtes Immunsystem und beschleunigte Krankheitsverläufe bis hin zum früheren Übergang in eine Demenz. Frank Dopheide bringt die gesellschaftliche Perspektive ein – mit Studien, die belegen, dass sich heute selbst mitten im Arbeitsleben viele Menschen isoliert fühlen.

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Free Christoph Werner. Wenn Moralapostel zum Angriff blasen.

Gemeinsame Wertvorstellungen helfen das Zusammenleben und -arbeiten im Sinne aller zu organisieren. Moral ist wirkungsvoll: sie hält die Egos im Zaum, den Laden am Laufen und Gesellschaften zusammen. Wer gegen gemeinsame Grundsätze verstößt wird an den Pranger gestellt, eine seit Jahrhunderten geübte Praxis.

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Heilung beginnt mit zuhören

Frank Dopheide im Gespräch mit Prof. Dr. Jochen Werner
In dieser Episode von „Wirkstoff Human“ sprechen Prof. Dr. Jochen Werner und Frank Dopheide über einen Sinn, der weit mehr kann, als Schall wahrnehmen: das Hören.
Was passiert, wenn im Gesundheitswesen die Zwischentöne verloren gehen? Vom Stethoskop als Symbol für Nähe bis zu Klangschalen, die tatsächlich beruhigen können – Prof. Dr. Jochen Werner und Frank Dopheide zeigen, dass Zuhören mehr ist als Routine. Es ist Beziehung. Resonanz. Vertrauen. Prof. Dr. Jochen Werner erzählt von bewegenden Momenten mit Cochlea-Implantaten und davon, warum Stille kein Mangel, sondern eine Voraussetzung für Verbindung ist. Frank Dopheide zeigt, wie Zuhören Vertrauen ermöglicht – im Krankenhaus wie im Alltag.

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Wieviel Freude muss Künstliche Intelligenz machen?

Die deutschen Unternehmen stehen vor einem Berg voller Herausforderungen. Künstliche Intelligenz als neuen Mitarbeiter in die Organisation zu bringen ist eine davon.

Die Geschäftsführung träumt davon, dass die Belegschaft den künstlich intelligenten Kollegen mit offenen Armen empfängt, diese zeigt ihm jedoch nur die kalte Schulter.

Der Grund dafür sind vier typische Stockfehler im Vorgehen. Wir kennen sie als hierarchisch, logisch, strategisch und mechanistisch.

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Ein Blick sagt mehr als tausend Blutwerte

Frank Dopheide im Gespräch mit Prof. Dr. Jochen Werner
In der neuen Folge von „Wirkstoff Human“ sprechen Prof. Dr. Jochen Werner und Frank Dopheide über die Kraft des Sehens – und warum Wahrnehmung weit mehr ist als nur ein Sinn.
Von der Farbe der Krankenhauswände bis zum Blickkontakt zwischen Arzt und Patient: Sehen prägt Heilung. Prof. Dr. Jochen Werner erklärt, warum Weiß historisch für Reinheit und Kontrolle steht, aber oft Distanz schafft – und wie moderne Krankenhausarchitektur heute mit Farben, Licht und Natur arbeitet, um Genesung zu fördern.

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Die Zukunft ist alt geworden.

Die Zukunft war für lange Zeit unsere schönste Zeit. Wir blickten nach vorne und alles schien gut. Das Morgen war keine Zeitangabe, sondern ein Versprechen: die Kinder würden es besser haben, die Arbeit einfacher werden und die Auswahl an Fernsehprogrammen und an der Käsetheke zunehmen. Alles schien auf Wachstum programmiert. Wir waren uns einer Sache sicher: Zukunft ist wie heute, nur besser.

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Humor als Heilmittel: Warum Lachen die beste Medizin ist

Frank Dopheide im Gespräch mit Prof. Dr. Jochen Werner
In der aktuellen Folge von „Wirkstoff Human“ sprechen Dr. Jochen Werner und Frank Dopheide, über ein Thema, das in der Gesundheitswelt oft zu kurz kommt – Humor.
Was passiert, wenn das Lachen aus Kliniken verschwindet? Warum Humor mehr ist als Unterhaltung – nämlich Medizin für Körper, Geist und Miteinander? Und wie kann es gelingen, Leichtigkeit in einer Branche zurückzubringen, die von Druck, Ernsthaftigkeit und Überforderung geprägt ist?

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Kapitalismus im Endstadium

Früher stand Technologie für Fortschritt und Teilhabe. Heute ist die Zukunft zum privaten Sicherheitsprojekt der Reichen geworden. Frank Dopheide zeigt, wie wir sie zurückholen.

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183: Josef Hinkel – Tradition mit Zukunft: Wie Josef Hinkels

Vermächtnis weiterlebt

Was macht diesen Mann so einzigartig als Unternehmer, Düsseldorfer Original und Mensch? Wie wird aus einer

Bäckerei eine Marke — und aus einem Namen eine Institution?

Gemeinsam mit Markenexperte Frank Dopheide und Sophie Hinkel, Bäckermeisterin und Tochter von Josef Hinkel, sprechen wir über den Spagat zwischen Tradition und Moderne, über Werte, Wandel und Visionen für die Zukunft.

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Wie plant man das Unplanbare?

Wenn die Welt zunehmend aus den Fugen gerät, will der Manager zumindest die Zahlen im Griff und unter Kontrolle haben. Er rechnet, kalkuliert und trackt, was das Zeug hält und Excel hergibt.

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Technik ersetzt vieles – aber nicht das ärztliche Gespür

Frank Dopheide im Gespräch mit Prof. Dr. Jochen Werner
In dieser Folge von „Wirkstoff Human“ sprechen Prof. Dr. Jochen Werner und Frank Dopheide über die Bedeutung von Empathie, Nähe und Gespür – in einer Zeit, in der Technologie, Effizienz und KI das Menschliche zunehmend verdrängen.
Prof. Dr. Werner schildert eindrucksvoll, wie sich der Arztberuf verändert hat: vom Pulsfühlen und Augenkontakt hin zu Daten, Bildschirmen und Distanz. Gemeinsam mit Frank Dopheide analysiert er, was passiert, wenn Berührung, Intuition und echtes Mitgefühl aus Medizin und Management verschwinden – und warum genau das unsere Gesellschaft verändert. Wir tauchen tief ein in Themen wie digitale Entfremdung, menschliche Intuition und die Kraft des Fühlens. Beide Hosts zeigen, warum Gespür kein Zufall ist, sondern trainiert, gepflegt und kultiviert werden muss – in der Medizin ebenso wie in Führung, Kommunikation und Alltag.

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Wie kontrolliert man die Zukunft?

Unternehmen planen, tracken und kontrollieren, um Unsicherheit zu verhindern, und übersehen dabei das Wesentliche. Wer in Krisen bestehen will, muss das Unvorhersehbare einkalkulieren.

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Über die Menschlichkeit.

Wir können einigermaßen genau sagen, wann der Mensch die Erde betrat. Es ist schon über zwei Millionen Jahre her. Lucy heißt jenes besondere Geschöpf, dass eine andere Hüfte hatte und damit bewies, der Mensch stellte das Leben auf die eigenen Füße, übte den aufrechten Gang und hing nicht länger in den Bäumen rum. Aber wann begann es eigentlich, dass die Menschen ihre Menschlichkeit entdeckten und die Zivilisation ihren Lauf nahm?

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Der unsichtbare Wirkstoff: Prof. Dr. Ulrike Bengel über die Kraft des Placebo-Effekts

Frank Dopheide und Prof. Dr. Jochen Werner im Gespräch mit Prof. Dr. Ulrike Bingel
In der aktuellen Folge von „Wirkstoff Human“ sprechen Frank Dopheide und Prof. Dr. Jochen Werner mit Prof. Dr. Ulrike Bingel über einen der faszinierendsten, aber auch am meisten unterschätzten Faktoren in der Medizin: den Placebo-Effekt.
Was passiert, wenn nicht nur Wirkstoffe, sondern auch Erwartungen, Rituale und Vertrauen wirken? Warum können Farbe, Preis und sogar die Haltung des Arztes über die Wirkung eines Medikaments entscheiden? Und wie lässt sich diese unsichtbare Kraft bewusst nutzen – ohne in Scharlatanerie abzurutschen?

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Warum Kommunikation der stärkste Wirkstoff in der Medizin ist

Frank Dopheide im Gespräch mit Prof. Dr. Jochen Werner
In der aktuellen Folge von „Wirkstoff Human“ sprechen Frank Dopheide und Prof. Dr. Jochen Werner über ein Thema, das oft unterschätzt wird – aber über Leben, Vertrauen und Heilung entscheidet: Kommunikation in der Medizin.
Warum ist die Sprache zwischen Arzt und Patient so oft ein Hindernis? Was passiert in dem Moment, wenn eine Diagnose ausgesprochen wird – und warum rauschen vielen Betroffenen dann die Ohren? Und wie kann man Worte so wählen, dass sie nicht Angst verstärken, sondern Orientierung und Halt geben?

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When life has a meaning – magic happens.

JANE GOODALL. Ein paar Zeilen voller Hochachtung.

Ich liebe Jane. Obwohl sie nun sogar schon 91 Jahre alt war.

Eine Engländerin, die ihr Herz allerdings längst an Tarzan und Schimpansen verschenkt hatte. Damit ist sie zu einer weltweiten Ikone geworden, hat die Wissenschaft, den Blick auf den Menschen und Mutter Natur geschärft und verändert. Und vermutlich vieles auf dieser Welt – die Momente und das Leben ein bisschen besser gemacht.

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Mut zur Lücke.

Künstliche Intelligenz hat das Zeug zur beruflichen Sauerstoffdusche. Sie macht jetzt die Arbeit und der Mensch atmet auf und durch. Endlich gibt es Licht am Ende des Hamsterrads. Also bürden wir der KI auf was geht und schaffen uns Luft und Raum zum Denken. Und auf einmal stehen die Unternehmen vor der Frage: „Was tun mit der Lücke?“ Die Leere. Das Wort klingt in hohem Maße unproduktiv – nach Leerstand und Leerlauf.