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„Der Purpose eines Unternehmens ist kein Marketing-Trick“

Frank Dopheide, Kreativdenker der Medien- und Marketingwelt, in einem Deep Talk zum Thema Purpose als höchste Instanz strategischer Unternehmensführung. Wie definieren wir Purpose? Wie finden wir den Purpose des Unternehmens? Braucht jedes Unternehmen einen Purpose? Ist es nur ein Marketing Trick oder steckt mehr dahinter?

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Das Problem ist nicht das Problem.

Probleme haben Hochkultur. Wohin wir auch blicken, überall entdecken wir ein Neues. Wir wissen nicht genau wie, aber sie vermehren sich über Nacht. Das Problem ist ein herausfordendes Wesen, es lacht uns ins Gesicht, bis wir es mit ihm aufnehmen. Wir nehmen es ernst, gehen ihm auf den Grund und bewältigen es mit Sachverstand und Ingenieurskunst, eine technologische Lösung muss her.

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Haltung ohne Handlung ist nur eine Meinung.

Sich in die öffentliche, politische Diskussion zu wagen, ist ein Himmelfahrtskommando. Je höher man auf der Karriereleiter steht, desto risikoreicher. Man kann viel verlieren, aber nicht gewinnen. Das Firmenlogo für eine gute Sache gemeinsam mit anderen Unternehmen auf eine Anzeige zu drucken ist richtig und wichtig. Es bunt anzumalen in Zeiten von Diversity immer gut. Damit ist man auf der sicheren Seite, die sanfte Art der Imagepflege.

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Vorsicht, chronische Transformitis!

Die Veränderungsgeschwindigkeit des 5G-Zeitalters erschöpft Unternehmen. Um wieder auf Kurs zu kommen, müssen Führungskräfte den Fokus auf mentale Fitness legen, meint Frank Dopheide.

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Die Steigerung von Effizienz heißt Ende

Um den Börsenkurs zu steigern, legen viele Unternehmen den Fokus auf Effizienz – doch nicht nur Boeing ist damit zuletzt gescheitert. So geraten sie in ihre eigene Kostenoptimierungsfalle, beschreibt Frank Dopheide.

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Das Ganze ist jetzt weniger als die Summe seiner Teile.

Vor über zweitausend Jahren war die Welt noch eine andere. #Aristoteles rechnete uns vor: das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Diese Kalkulation wurde zur Erfolgsformel der Wirtschaft. 1 + 1 = 3. Die Unternehmen setzten auf Kraft und Größe. Daimler hatte die Welt AG im Blick und General Electric wurde der größte Gemischtwarenladen des Planeten: von Finanzen über Kühlschränke bis zu Turbinen war dort alles zu haben. Größe ist ein Wettbewerbsvorteil.

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Das Imagewunder von Leverkusen

Reden wir über Markenbildung im Fußball und dem vermutlich eindrucksvollsten Imagewandel des Jahres: Bayer 04 Leverkusen. Markenberater Frank Dopheide analysiert in einem Gastbeitrag, wie aus dem mit „Vizekusen“ verspotteten Verein Deutschlands Fußballliebling wurde.

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Das Märchen von Business-to-Business

Seit meinem ersten Arbeitstag sitzt die Geschäftswelt einem Irrglauben auf. Nach diesem Text wissen Sie, wo emotionale Entscheidungen wirklich zählen – und retten womöglich Ihre Karriere.

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Emotionale Intelligenz war gestern. What´s next?

Es war immer schon hilfreich, etwas auf dem Kasten zu haben, wenn man Menschen und Unternehmen führen wollte. Noch wichtiger allerdings wurde, dass diese Intelligenz schon auf dem ersten Blick weithin erkennbar war. Drei Dinge erwiesen sich dabei als „must-have“ für den erfolgreichen #Manager von gestern: 

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Es ist Zeit, die Stopptaste ins Spiel zu bringen

Apple hat das Aus des iCars verkündet. Die Fans reagieren tief enttäuscht, Autohersteller atmen erleichtert auf und die Finanzwelt gerät ins Zweifeln. Dabei kann das Beenden von Projekten eine völlig unterschätzte Wirkung haben, meint Frank Dopheide.

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Der Erfolg liebt den Zufall.

Manager lieben Pläne.

Pläne sind der Ankerpunkt unternehmerischer Führung. Ein Plan macht die große Vision portionierbar und ist der erste Schritt zur Umsetzung. Wer einen Plan hat, der hat erst einmal Ruhe vor den lästigen Fragen von Mitarbeitenden, der Börse und den Medien. Damit kann man arbeiten. Doch ein Plan muss geschmiedet werden und das ist ein echter Knochenjob. Abermillionen Arbeitsstunden lang schwitzt die Organisation, bis dieser abgestimmt und freigegeben ist. Und dann geht es erst richtig los. Ist der Plan erst einmal in der Welt, verlangen der Erfolg und der Vorstand, dass sich jeder an diese Vorgabe hält.

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Die Zukunft ist alt geworden

Früher war die Zukunft für viele ein verheißungsvoller Ort. Heute sieht das Bild eher düster aus. Frank Dopheide ist überzeugt: Was fehlt, ist ein Blick in die Zukunft, der sich lohnt.

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Kauf dich glücklich. Kurswachstum dank Eigenblutdoping.

Die 40 Dax Konzerne gehen auf große Einkaufstour hat das Handelsblatt letzte Woche errechnet. 27 Milliarden Euro haben sie eingebucht, um eigene Aktien zu zurückzukaufen. Statt an anderen Unternehmen, bedienen sie sich an sich selbst. Ein neuer Rekord. Buyback ist eine Trendsportart der Topmanager:innen börsennotierter Unternehmen. Die Kurspflege auf eigene Kosten durch Aufkaufen eigener Anteilsscheine.

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Wo sind all die Wunder hin?

In Vorbereitung meines Podcasts mit Bernhard Paul, dem Gründer des Circus Roncalli waren wir mit Mann und Maus in der Weihnachtsvorstellung. Gabors Steingart, von Hause aus kritischer Geist, seine Frau und drei Kinder waren mit. Alle haben gestaunt, gelacht, applaudiert und tagelang darüber geredet. Es war eine Art Mini -Weihnachtswunder, das Miteinander, das Staunen und die strahlenden Augen – da erst haben wir gespürt, wie sehr wir das vermisst haben. Denn den Rest des Jahres haben wir dafür keinen Sinn.

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Wo sind all die Wunder hin?

In einer Welt, die immer mehr standardisiert wird, ist Weihnachten umso wichtiger. Auch für die Wirtschaft. Wir müssen Staunen und Wunder zurückbringen, findet Frank Dopheide.

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Zukunft wird nicht aus Likes gebaut.

WILLKOMMEN im Zeitalter der Aufmerksamkeitsökonomie.

Hier wird Wert in Lautstärke gemessen, nicht in Leistung. Bedeutung und Einfluss erwirbt man nicht durch Können, sondern durch Kommentieren.

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100 Prozent aller Kunden* sind Menschen. Damit rechnet keiner.

In der Welt von Umsatz, Wachstum und Profit gilt: das Ziel ist das Ziel. Und das Ziel ist eine Zahl. Mit Zahlen kannst Du arbeiten und was bewegen: Mitarbeiter, Unternehmen und Märkte. Zahlen lassen sich von Natur aus gern messen, bis auf die Nachkommastelle. Und Messbarkeit erzeugt Wirkung und Druck.

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Wir informieren uns zu Tode

Wir leiden unter einer Überdosis an Informationen, sagt Frank Dopheide. Dabei können wir diese gar nicht mehr richtig verarbeiten. Wie wir wieder zurück zur Erkenntnis gelangen.

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Nachhaltigkeit und Purpose in Familienunternehmen

In der heutigen Geschäftswelt gewinnt Nachhaltigkeit immer mehr an Bedeutung. Doch wie können Familienunternehmen eine Nachhaltigkeitsstrategie nutzen, um erfolgreich zu sein? Nachhaltigkeit in Familienunternehmen Angesichts der wachsenden Bedeutung von Klimaschutzmaßnahmen ist es bemerkenswert, dass eine deutliche Mehrheit der deutschen Familienunternehmen ehrgeizige Klimaziele verfolgt, wobei 66 Prozent derzeit daran arbeiten, solche festzulegen. Das geht aus einer […]

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Die Nachfolgeplanung in Familienunternehmen: Den Generationenwechsel mit Purpose gestalten

Die Nachfolgeplanung ist eine der größten Herausforderungen für Familienunternehmen. Der Generationenwechsel muss sorgfältig gestaltet werden, um die Fortführung des Unternehmens über Generationen hinweg zu sichern. Dabei spielt der Purpose eine zentrale Rolle, gerade auch bei Familienunternehmen. Ein Purpose hilft, in Zeiten des Wandels die Unternehmenskultur zu bewahren und gleichzeitig den Weg in eine erfolgreiche Zukunft zu finden. Wenn die wichtigste […]

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Familienunternehmen und Purpose: Gemeinsame Werte, Vertrauen und eine klare Vision für die Zukunft

In der heutigen Geschäftswelt wird der Begriff Purpose immer lauter und leidenschaftlicher diskutiert, das betrifft nicht nur große Konzerne, sondern auch Familienunternehmen. Der Sinn des täglichen Tuns – es geht um Verantwortung, Vertrauen, wirtschaftlichen Erfolg und den inneren Antrieb, einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. Familienunternehmen stehen vor gewaltigen Herausforderungen. Ein klar definierter Purpose ist ihr Kompass […]

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Wenn Diversity zum großen Einheitsbrei wird.

Es lebe der Unterschied. Es hat zwar gedauert, doch nun hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass der Unterschied einen Unterschied macht. Selbst McKinsey hat uns vorgerechnet, die Unternehmensergebnisse sind um 21 Prozent besser, wenn die Herausforderungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet und gelöst werden.

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So viel bewegt, doch nichts ist passiert.

Frauen haben sich aufgemacht in der Wirtschaft ein gehöriges Wort mitzureden. Sie sind fest entschlossen das tägliche Tun zum Besseren zu wenden. Dafür haben sie viel in Bewegung gesetzt: die berühmt-berüchtigte Quote etabliert, Netzwerke gebildet, die Bühnen und die Podcasts erobert. Sie unterstützen sich nach Kräften, in den sozialen Medien und hinter den Kulissen. Sie haben Gott und die Welt dazu gebracht zu gendern und so die Wahrnehmung für sich und ihr Thema erhöht. Und sie haben was bewegt.

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Am Anfang vom Ende war das Wort.

Die künstliche Intelligenz reitet auf der Welle der Euphorie durch die Welt. Was gestern noch Science Fiction war, schreibt heute schon unsere Präsentation und Masterarbeit. Chat GPT ist aktuell noch begehrter als Konzertkarten für Taylor Swift. Zahllose Unternehmen haben die KI bereits zum Praktikum eingeladen, mit Aussicht auf Festanstellung. Einsatzmöglichkeiten, Potentiale und Risiken werden heiß diskutiert – vor allem aus betriebswirtschaftlicher Sicht.

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Der Null und der Eins nicht wortlos das Feld überlassen

Künstliche Intelligenz reitet auf der Welle der Euphorie durch die Welt. ChatGPT ist über Nacht zu Weltruhm gelangt und aktuell noch begehrter als Konzertkarten für Taylor Swift. Einsatz- und Einsparmöglichkeiten werden heiß diskutiert, doch die Kreativen und Kommunikativen reden nicht mit, schreibt MEEDIA-Kolumnist Frank Dopheide.

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Wenn aus regieren reagieren wird.

Schilda liegt unerwarteterweise mitten in Berlin.

Es reicht vom Schloss Bellevue bis zur Friedrichstrasse und nennt sich Regierungsviertel. Von dort aus versorgt die politische Elite das Land regelmäßig mit Torheiten und Kopfschütteln. Beim Elterngeld ist es ihr vor wieder einmal vortrefflich gelungen. Kaum verkündet sie ihren Beschluss, ist sie wochenlang beschäftigt Scherben aufzusammeln.